Marrakech mit dem Djamaa el fna, die Königsstädte Fés, Meknés und Rabat, das Atlasgebirge – diese Dinge fallen einem ein wenn man an Marokko denkt. Aber packrafting ? Wassersport scheint auf das surfen am Atlantik beschränkt zu sein, erst bei näherer Internetrecherche stolpert man über das Thema rafting und Kajaktouren. Für März 2016 ergibt sich die Möglichkeit günstig als Anhängsel einer Studienexkursion nach Marrakech zu reisen, nun beginnt fieberhaft die Suche nach dem passenden Fluß! Abenteuerlich soll die Tour werden, möglichst durch wilde Landschaft führen – durch ein Marokko abseits der Touristenmassen der quirligen Städte. Da es eine Solo – Tour werden würde wollte ich allerdings auch den Sicherheitsaspekt nicht aus den Augen verlieren, ich bin kein Wildwasserprofi mit viel Erfahrung im Kajak !

Nach einiger Suche fiel die Wahl dann auf den Ahensal. Der Flußabschnitt auf dem ich unterwegs sein wollte wird auch von kommerziellen Raftingunternehmen als mehrtägige Tour angeboten. Dies schmälerte zwar den abenteuerlichen Charakter, beruhigte mich aber auch dahingehend das ich wohl keine unüberwindbaren Schwierigkeiten zu erwarten hätte. Die Informationen zum Fluß waren trotzdem rar, Pegelstände waren nirgends zu bekommen, auch persönliche Befahrungsberichte nicht. Also packte ich nach bestem Wissen und Gewissen und beschloss vor Ort die endgültige Entscheidung zu treffen.

Nach einer Woche wandern im Atlas bei Imlil, ging es zurück nach Marrakech. Hier kann man noch einmal die marokkanische Lebensfreude auf sich wirken lassen und sich in das Getümmel stürzen das uns Europäer auch schnell einmal überfordern kann. Wichtig ist sich von den vielen Händlern und Ladenbesitzern, die einem alle etwas verkaufen wollen, nicht in Stress versetzen zu lassen.

Einfach mal nach Herzenslust zugreifen! Die Küche Marokkos bietet für jeden Geschmack etwas, aus den Garbuden, die abends auf dem Djamaa el fna aufgestellt werden strömen bald die verschiedensten Gerüche und die Anwerber scheinen einen inoffiziellen Wettbewerb ausgeschrieben zu haben wer am meisten Menschen ( Touristen wie mich ) in seine Bude locken kann. Auch hier gilt: Entspannt bleiben uns sich in Ruhe einen Platz aussuchen, aber aufpassen ! Wenn man nicht stop sagt wird einem aufgetischt was die Küche hergibt – und am Ende kommt die Rechnung.

Der Djamaa el fna bei Nacht

Am nächsten Tag lässt sich der Atlas am Horizont erkennen, zum Greifen nah sieht er aus ! Doch genug von Stadt und Menschen, auf gehts zur Abenteuerlichen Fahrt ins Gebirge ! Der Ahensal liegt nordöstlich von Marrakech im mittleren Atlas. Er fließt weitestgehend abgelegen durch enge Schluchten und Täler und mündet in den Stausee Barrage bin el Quidane. Der Einsetzpunkt liegt weiter Flußaufwärts nahe der berühmten Kathedrale, der Cathedrale du Roches. Doch so einfach gestaltet sich der Hinweg dann doch nicht. Von Marrakesch aus ging es mit dem Bus morgens um 7:00 Uhr nach Beni-Mellal. Das funktioniert problemlos und es gibt sogar Anbieter mit europäischem Standard (CTM, Supratours) oder auch günstigere, marokkanische Busfahrunternehmen, die allerdings etwas länger brauchen (da sie öfter an der Strecke halten um Leute ein- und aussteigen zu lassen) und manchem europäischen Sicherheitsbedürfnis nicht entsprechen dürften. In Beni-Mellal suchte ich mir einen Platz in einem Grand Taxi nach Ouaouizarht und von dort aus ein weiteres nach Tilouguitte. Dort endet die Asphaltstraße, weiter kommt man nur mit einem Geländewagen, oder wie in meinem Fall: zu Fuß. Es war inzwischen Mittagszeit als ich mir durch die staubigen Straßen des kleinen Ortes einen Weg bergabwärts suchte, wo ich den Fluss vermutete. Mein Ziel für den heutigen Tag war diesem zum „Gite d´ etappe Cathedrale„ zu folgen und dort zu übernachten.

Das Gite, eine Art Berghütte, lag etwa 12km entfernt an der in die Berge führenden Schotterpiste. Zu meinem Glück hatte ein Mitfahrer aus dem Taxi den selben Weg. Ich konnte ihm folgen und über Trampelpfade einige Kehren der Piste abkürzen und da ich nur eine nutzlose Straßenkarte dabei hatte war ich über diesen Umstand sehr glücklich und deutete es als gutes Vorzeichen für die Tour!

Erster Blick auf die Cathedrale du Roches

Ein Wort zum Fluss den man hier in Tilouguite zum ersten mal zu Gesicht bekommt: Geht man im Ort immer bergab gelangt man zu einer Brücke, diese überquert man und hält sich danach sofort links an einen kleinen Pfad der sich den Hang hinaufzieht. Von der Brücke und von diesem ersten Stück des Weges hat man einen guten Überblick über diesen Flussabschnitt. Direkt unter der Brücke hat sich der Fluss einen Kanal in den Fels gegraben und es gibt eine Pegelanzeige auf die man einen Blick werfen sollte (dies wusste ich nicht, da man diese nur vom Boot aus sieht und ich sie erst beim paddeln entdeckt habe). Einige Meter Flussaufwärts gibt es Reste einer alten Brücke, welche durch eine behelfsmäßige Konstruktion aus Stahlträgern errichtet wurde und die bei meiner Befahrung nur wenige Zentimeter über das Wasser ragte. Hier sollte man auf jeden Fall rechtzeitig aussteigen und umtragen, da man sonst Gefahr läuft eingeklemmt und unter Wasser gedrückt zu werden. Daran wie tief der Fluss im besagten Felskanal liegt, lässt sich auch grob die Wassermenge abschätzen. Bei sehr niedrigem Wasserstand, so wie er bei meiner Befahrung vorlag, befindet sich der Wasserspiegel gut 2,5 – 3m unterhalb der Felskante!

Doch genug der Beobachtungen und weiter in Richtung Unterkunft. Abwechselnd auf Maultierpfaden und der Schotterstraße nähern wir uns in der Mittagshitze unserem Ziel. Die Vegetation am Wegesrand ist karg und die Bäume niedrig, wir entfernen uns immer mehr vom Fluss und ich frage mich ob mein unerwarteter Führer tatsächlich zum selben Ort unterwegs ist wie ich – immerhin spricht er nur sehr wenig englisch und ich noch weniger französisch, was die Verständigung sehr schwierig macht. Doch nach einiger Zeit kommt die berühmte Felsformation „Cathedrale des Rocher“ in Sicht, nach welcher die Herberge benannt ist und ich fasse neues Vertrauen. Nach ca. 8 – 9km gelangen wir an eine Gabelung, eine Piste zweigt nach rechts ab und führt bergan in die Berge; eine andere wieder in Richtung Tal. Wir nehmen letztere und erreichen nach einiger Zeit die ersten Häuser eines kleinen Ortes. Hier verlässt mich mein Begleiter und ich lege die letzten Kilometer alleine zurück. Schließlich taucht die Hütte am linken Wegesrand auf, ich betrete den Hof und finde auch sofort einen freundlichen Menschen der mir ein Zimmer für die Nacht bereitstellt. Die Hütte ist einfach eingerichtet, aber die Zimmer und Betten sind sauber. Es gibt einen Gemeinschaftsraum mit offenem Kamin und Bad/WC auf dem Flur für alle.

Die Herberge “ Gite d`etape la Cathedrale“

Der Gemeinschaftsraum des Gite

Für das Zimmer mit Abendessen und Frühstück zahle ich 200 DH, das sind etwa 20€. Das ist zwar mehr als ich für mein Hotelzimmer in der Stadt bezahlt habe aber ein durchaus normaler Preis (und wie ich finde auch ein angemessener). Als ich mein Zimmer bezogen habe wird mir der obligatorische Minztee serviert und nachdem ich diesen in vollen Zügen genossen habe mache ich einen kleinen Rundgang in der Umgebung.

Der Fluss fließt hier in mehreren Seitenarmen durch ein breites Tal das malerisch von der Kathedrale überragt wird. Am Ufer stehen alte Pappeln, Kiefern und vereinzelt Steineichen. Ihre Stämme sind, dort wo sie am Wasser stehen oft bis in mehrere Meter Höhe blank geschält – ein Zeichen dafür wie hoch das Wasser hier stehen kann! Im Moment hingegen macht der Fluss jedoch einen ruhigen und einladenden Eindruck! Am Abend kommt noch eine Schweizer Gruppe an der Herberge an, die zum Klettern durch Marokko reist. Es ist angenehm sich endlich mit jemandem verständigen zu können! Wir essen zusammen und am nächsten Morgen überlassen sie mir großzügig einen großen Teil ihres Frühstücks den ich als Proviant einpacke. Denn ich hatte vergessen genug zu essen einzukaufen und wären die Schweizer nicht gewesen, hätte meine Versorgung aus Keksen und Schokoriegeln bestanden! Am Morgen des 14.03.2016 packe ich meine wenigen Sachen in die Wasserdichten Säcke und baue das Raft im Garten auf. Nach dem Frühstück verabschieden wir uns und nach einem letzten Check trage ich das Boot zum Fluss und schiebe es ins kalte, klare Wasser. Kurz vor dem Einsteigen gehen mir dann doch so einige Gedanken durch den Kopf: Hatte ich an alles gedacht und nichts wichtiges vergessen? Ist der Wasserstand hoch genug? Überschätze ich mich gerade? Und wie werde ich mit den Wildwasserschwierigkeiten klarkommen? Doch ich schiebe die negativen Gedanken beiseite und konzentriere mich auf das Schöne, Neue und Aufregende der bevorstehenden zwei Tage.

Startpunkt der Tour, hier vereinen sich zwei Seitenarme zu einem fahrbaren Kanal. Bald dahinter beginnt die Schlucht.

Sobald mich die Strömung erfasst hat sind die Zweifel fürs Erste vergessen und ich genieße das beinahe mühelose Vorwärtskommen und die vorbeiziehende Bergwelt. Bald verändert sich jedoch die Landschaft um mich herum und das anfangs noch weite Tal verengt sich mehr und mehr zu einer Schlucht deren raue Wände hoch in den Himmel ragen. Hier nehmen auch die Schwierigkeiten zu und erste Schwälle, Felsblöcke und unterspülte Ufer fordern die Aufmerksamkeit, ab und an steige ich aus um eine Stromschnelle die ich nicht einsehen kann vom Ufer aus zu begutachten.

Bei einer dieser Pausen bemerke ich auf der anderen Seite eine Horde Affen, die aus den Bäumen und Felswänden den seltsamen Besucher begutachten – wie sich rausstellte, ein Anblick der sich noch mehrmals wiederholen wird. So geht es einige Stunden weiter bis ich am späten Vormittag wieder das Dorf Tilougitte erreiche, dort steige ich rechtzeitig aus um die Stahlträgerbrücke zu umtragen. Obwohl es fast Mittag ist will ich noch etwas Strecke zwischen mich und das Dorf bringen. Schnell treten die Felswände wieder enger an das Wasser heran und ich befinde mich wieder allein in dieser wunderbaren Schluchtlandschaft.

Eine Brücke nahe dem Ort Tilougite

Trotz der Höhe der Felswände gibt es immer wieder Stellen an denen sich das Ufer verbreitert und die jetzt, in der hochstehenden Mittagsonne, angenehme Rastplätze bieten. Gegen 14:00 Uhr steuere ich einen der flachen, sonnigen Felsen an und breite meine nasse Ausrüstung über einem Gebüsch zum trocknen aus. Ich esse die leider etwas deformierten Schokocroissants der Schweizer und einen Apfel, den ich mir vom gestrigen Abendessen aufgehoben habe. In der Sonne lässt es sich gut aushalten, trotzdem mache ich mich nach ca. einer Stunde wieder auf den Weg flussabwärts.

Die Ausrüstung trocknet schnell im warmen Mittagswind

Mittagsrast an einer offeneren Stelle im Canyon

Mittagessen…..

Am Nachmittag bemerke ich das die Ränder des Canyons etwas weniger weit in den Himmel ragen als am Vormittag und ich gebe mich der trügerischen Hoffnung hin schon an diesem Abend den See erreichen zu können. Als es langsam Abend wird rechne ich damit hinter jeder Kehre den See zu erblicken, doch es reiht sich Biegung an Biegung und kein Ende ist in Sicht. Die Sonne steht inzwischen tief und scheint an manchen Stellen direkt in flachem Winkel auf das Wasser, wodurch die trügerischen Steine, die sich knapp unter der Wasseroberfläche befinden, kaum mehr zu erkennen sind. Grundberührungen und Kollisionen häufen sich und die einsetzende Müdigkeit tut ihr übriges. So passiert es dass ich eine größere Stromschnelle unvorsichtiger Weise nur vom Boot aus beobachtete und mit dem Gedanken „ wird schon gut gehen, es gab schon größere auf der Strecke„ hinunterfahre. Etwa in der Mitte bleibe ich nach einer Kante an einem großen Stein stecken, das nachströmende Wasser erfasst das Heck des Bootes und zieht es unter Wasser. Ich lehne mich so weit es geht nach vorn, doch der Wasserdruck ist zu stark! Die Spritzdecke löst sich und das Boot läuft voll und meine Wasserflasche und die gut verpackte Spiegelreflex werden aus dem Fußraum gespült. Letztere kann ich zum Glück gerade noch greifen und nehme sie, da ich keine Hand frei habe, zwischen die Zähne. Irgendwann gelingt es mir das Boot doch noch aus dem Sog und vom Felsen abzudrücken und ans Ufer zu treiben. Diese Situation bringt mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, ich bin müde und es ist genug für einen Tag. Zwar bestand nun keine akute Gefahr mehr da das Wasser an dieser Stelle nur etwa Hüfttief war, dennoch rief es mir in Erinnerung wie machtlos man gegen die Kraft des Wassers sein kann!

Eine der Stromschnellen bei wenig Wasser, hier habe ich umtragen – bei mehr Wasser wird es hier ernster zur Sache gehen…

Von nun an suche ich das Ufer nach einem geeigneten Lagerplatz ab und finde ihn nach einiger Zeit an einem erhöht liegenden Uferabschnitt. Es gibt genug Holz, einen windgeschützten Platz für ein Lagerfeuer und keine Affen. Nachdem ich das Feuer entzündet habe und mich langsam wieder warm und trocken fühle, esse ich den Rest des Proviants von heute morgen und meine Schokokekse. Mit vollem Magen mache ich es mir neben dem Feuer im Schlafsack bequem, der Blick in den Himmel über mir offenbart einen Sternenhimmel wie man ihn in Europa lange suchen muss. Ohne andere Lichtquellen erstrahlen sogar die kleinsten Sterne hell vor dem dunklen Firmament, das Sternbild des Orion steht mitten über der Schlucht und später schiebt sich der große Wagen über den Rand der Berge. Zufrieden mit dem Tag schlafe ich ein und wache erst bei Tagesanbruch wieder auf.

Der Lagerplatz für die Nacht

Satt, warm und müde – was will man mehr

Die Schlucht am frühen Morgen des nächsten Tages.

Das Feuer ist aus, ich esse den Rest der Kekse und bepacke das Boot. Schon wenig später bin ich wieder auf dem Fluss, wieder sind die Berge deutlich niedriger als am Tag zuvor, eine Brücke aus Holz und Steinen überspannt den Fluss und auf den Bergkämmen sehe ich die ersten Häuser auftauchen. Auch die Wildwasserschwierigkeiten nehmen nun deutlich ab und nach einer letzten, engen Stelle, an der die Felswände nur wenige Meter voneinander entfernt stehen, öffnet sich die enge Schlucht zu einem weiten Tal – hier fließt der Fluss durch ein Bett im Kiesgrund. Doch bei mehr Wasser zeigen die in der Ebene verstreut liegenden Baumstämme dass das gesamte Tal unter Wasser stehen kann. Je weiter Flussabwärts ich komme, desto mehr ersetzt Schlamm, Geäst und Sediment das Kiesufer. Ich habe nun die Grenzzone erreicht in der sich alles was der Fluss auf seinem Weg mit sich reißt, abzusetzen beginnt. Bald schon paddle ich auf einer trüben Brühe zwischen Wänden aus Schlamm, es riecht modrig, unter Wasser strecken im Schlamm steckende Baumstämme ihre toten Äste wie Finger an die Wasseroberfläche um nach meinem Boot zu greifen. Obwohl hier keine Stromschnellen mehr zu erwarten sind, heißt es dennoch aufmerksam bleiben! Hier will ich mir kein Loch ins Packraft fahren, denn auf ein Bad in dieser Suppe kann ich gut verzichten. Doch es kommt noch dicker – im wahrsten Sinne des Wortes. An einer Stelle an der sich die Kraft des Flusses mit der des anstehenden Seewassers die Waage hält, hat sich in einer leichten Biegung alles angesammelt was schwimmt und sich nicht ablagert. Ich stake mehr durch zähen Morast als das ich paddle, an meinen Beinen spüre ich wie das Boot über Äste, kleine Baumstämme, Plastikflaschen und Flip Flops gleitet. Inständig hoffe ich das kein Nagel in einem der Stämme steckt oder sonst ein Gegenstand in der Lage ist das Boot zu beschädigen. Nur wenige Millimeter Bootshaut trennen mich davon bis zum Hals in dieser natürlichen Kläranlage zu stecken. Doch am Ende der Flussbiegung sehe ich wieder offenes Wasser und als ich dieses erreicht habe und um die Ecke fahre, sehe ich endlich den See vor mir! Plötzlich ist das Wasser wieder klar und sauber, am anderen Seeufer liegen Fischerboote an einem Steg vertäut und ein Fischer rudert mir auf seinem Kahn entgegen. Ganz plötzlich ist das Abenteuer vorbei, alles ist wieder „normal“ und die zurückliegenden Stromschnellen, die Unsicherheiten und das auf sich gestellt sein rückt aus der Gegenwart in die Erinnerung. Doch noch bin ich nicht am Ziel, es gilt noch den See zu überqueren was sich noch einiges in die Länge zieht ! Erst gegen Mittag erreiche ich das andere Seeufer und lege an einem verlassenen Steg einer Hotelanlage an.

Pause am Seeufer

Der Bootssteg der Hotelanlage bildet den Endpunkt meiner Reise auf dem Wasser.

Ich bin glücklich heil hier angekommen zu sein und dankbar für das Erlebte aber auch müde, meine Schultern schmerzen vom stundenlangen Paddeln und die Sonne über dem See hat mich ausgetrocknet. Nach dem Zusammenpacken klettere ich das kurze Stück der Böschung hinauf zur Straße und schon nach wenigen Minuten halte ich ein Taxi an, das mich zurück nach Ouaouizarht bringt. Von dort aus geht es wie auf dem Hinweg mit dem Taxi und dem Bus zuerst nach Beni-Mellal und dann weiter nach Marrakesch, wo ich gegen 18:30 Uhr ankomme.


0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar