Am Morgen begrüßte uns erneut strahlender Sonnenschein, der die Herbstfärbung der umliegenden Wälder zum Leuchten brachte. Jetzt erst bemerkten wir, dass man von unserem Platz aus eine hervorragende Fernsieht in das bergige Hinterland Montenegros hat. Eine Bergkette reihte sich an die nächste, bis sie im bläulichen Dunst des Morgens langsam verblassten. In der anderen Richtung war noch das Blau des Meeres auszumachen.

Der erste Blick ins Landesinnere…

Da wir inzwischen immer häufiger den Drang verspürten,uns zu bewegen – das Reisen mit dem Bus ist eben doch eine vorwiegend sitzende Angelegenheit – entschlossen wir uns noch zu einer kleinen Wanderung. Gleich hinter unserem kleinen Parkplatz zweigt ein Weg in die umliegenden Berge ab. Abwechselnd durch Buchenwald und freies Gelände erreichten wir eine Kuppe, von der aus man wieder einen schönen Blick in das von undurchdringlichen Wäldern bedeckte Montenegro hat.

Der Herbst ist in vollem Gänge!

Wieder am Auto packten wir wieder alles reisefertig und machten uns auf den Weg nach Norden, ins Landesinnere. Die Straße, der wir folgten, war nur ca. 3m breit, aber immerhin asphaltiert. In engen Kehren führt sie durch ein Karstgebirge das von einem niederen aber teilweise sehr dichten Mischwald aus Buchen, Birken, Ahorn und Kiefern bestanden ist. Immer wieder passierten wir kleine Ortschaften, Denkmäler und verlassene Höfe die langsam zerfallen. Aber immer wieder waren auch Zeichen des Aufschwungs zu sehen. In vielen Orten beginnt man sich auf den Tourismus einzustellen und bietet Fremdenzimmer an. Auch die Straße auf der wir gestern unterwegs waren und auf der wir wegen der Baustelle warten mussten, wird stark ausgebaut. Wahrscheinlich wird dann auch irgendwann das schmale Asphaltband das diese malerische Landschaft durchschneidet von einer großen Straße abgelöst werden, schade eigentlich! Wir kamen langsam voran, auf den kurzen geraden und ebenen Stücken überschritten wir kaum die 40Km/h und in den Kurven musste man teilweise bis fast zum Stillstand abbremsen um bei Gegenverkehr reagieren zu können. Zwar sahen wir kaum 5 Autos auf unserem Weg, diese aber dann meistens an einer unübersichtlichen Stelle. So vergingen die Stunden und am frühen Nachmittag erreichten wir den Slano jezero mit der nahen Stadt Nikšič. Wir haben uns einen schönen See in den Bergen erhofft doch als wir ihn erblicten stellen wir fest, dass es ein fast leerer Stausee war. An seiner Staumauer saßen zwei Angler in der Nachmittagssonne und eine Kolonie Möwen trieb auf dem kläglichen Rest was vom See noch übrig war.

Mehr war leider nicht mehr übrig!

Zum Mittagessen gab’s Buchstabensuppe:-)

Hier legten wir eine längere Mittagspause ein, Madeleine fühlte sich leider nicht so fit und machte einen Mittagsschlaf, ich schrieb Tagebuch nach und machte ein paar Fotos vom See. Es war bereits 16:00 Uhr als wir weiterfuhren, die Straße wurde hier wieder breiter und ließ ein schnelleres Reisetempo zu. Die Landschaft um uns herum wirkte sehr nordisch, immer wieder sahen wir Ortschaften, die allerdings recht leer und verlassen wirkten. Später am Nachmittag erreichten wir den Plivsko Jezero, einen weiteren Stausee, von dem wir uns mehr erhofft hatten. Er ist von steilen, bewaldeten Bergen eingeschlossen und erinnerte eher an einen Fjord als an einen See. Allerdings fehlte auch ihm einiges an Wasser und seine Ufer waren so steil, dass sie als senkrechte Felswände aus dem Wasser ragten. Wir beschlossen deswegen weiter an die Tara zu fahren. Dieser Fluss im Norden soll sich durch einen spektakulären Canyon winden und in dem ihn umgebenden Naturreservat haben Bären und Wölfe ihr Heimat. So fuhren wir den ewig langen Stausee entlang, durch etliche unbeleuchtete Tunnel und über einige hohe Brücken bis wir von einem Schild überrascht wurden, das wir hier nicht erwartet hätten. Achtung Grenze stand da, aber welche Grenze ? Etwas verwirrt standen wir am Grenzerhäuschen und suchten erst mal leicht hektisch nach unseren Papieren. Nach einiger Zeit gab der Beamte sie uns zufrieden zurück, öffnete die Schranke und ließ uns aus Montenegro ausfahren. Bevor wir jedoch wieder nach Bosnien Herzegowina einfuhren, folgten wir einem kleinen Sträßchen das uns entlang der Tara, die gleichzeitig Grenze zwischen den beiden Ländern ist, führt. Sofort ging es wieder steil bergauf und um enge Kurven. Da es schon fast Nacht war, stellten wir uns auf ein einigermaßen ebenes und ausreichend breites Stück Land neben der Straße und verbrachten hier die Nacht. Als es schon dunkel war, hielt plötzlich neben uns ein weißer Land Rover. Ich grüßte den Fahrer, der Parkranger oder etwas ähnliches zu sein schien. Ohne das ich eine Frage stelle meinte er nur es sei Ok das wir hier stehen und fuhr weiter. So beruhigt schliefenn wir dann irgendwann mit dem Rauschen des Flusses im Ohr ein.

Unser Platz in der Schlucht.

Der nächste Tag begann wie der vorherige aufgehört hatte. Mit steilen und engen Bergstraßen auf denen der arme Bus oft nur im zweiten Gang vorankam. Doch er schlägt sich tapfer! Nach kurzer Zeit bogen wir auf eine weitere enge Straße ab, die zu einem kleinen Dorf in den Bergen führt. Hier soll es laut einem Schild historische Ruinen aus dem 15. Jhd geben, einen griechischen Friedhof und ein Kloster. Tatsächlich besitzt das Dorf, Sv Jovanj, eine stattliche Kirche die gerade renoviert wird. Das mutete etwas seltsam an, da die Kirche für den Ort viel zu groß erschien und man kaum glauben könnte, dass im Sommer so viele Besucher hier her finden um diesen Aufwand zu rechtfertigen. Andererseits brauchte es ja auch nicht nicht unbedingt eine Rechtfertigung um ein historisches und geschichtlich wichtiges Gebäude zu erhalten. . .Der Themenweg zu den historischen Stätten entpuppte sich aber als Enttäuschung. Zwar fanden wir immer die Schilder die zu den verschiedenen Orten etwas erklärten, allerdings fanden wir nirgends auch nur die Spur von alten Mauern, Friedhöfen oder ähnlichem. Nach einer Stunde drehten wir um und gingen zurück zum Auto, immerhin hatten wir uns jetzt schon mal etwas bewegt.

Die Aussicht war toll, auch wenn wir von den historischen Ruinen nichts gesehen haben.

Was wir allerdings bis jetzt vermissten, war der Blick auf den Fluss. Zwar wand sich die Straße immer an ihm entlang, allerdings viel höher gelegen und so von Wald umgeben das man so gut wie nie einen Blick durch die grüne Mauern erhaschen konnte. Um doch noch etwas vom Fluss zu sehen folgten wir einer noch kleineren Straße hinunter, die zu einem Rafting Camp führt. Dieses ist zwar so spät in der Saison nicht besetzt, aber die Straße führte bis ans Wasser. Hier sahen wir zum ersten Mal den Fluss – und er enttäuschte nicht! Glasklar und kalt rauschte er durch den bunten Herbstwald, der zu beiden Seiten seinen Lauf säumt. Das blaugrüne Wasser stand in wunderbarem Kontrast zu den warmen Farben des Waldes und darüber spannte sich ein blauer Himmel ohne Wolken. An manchen Stellen stachen Türme aus grauem Kalkstein durch den Wald und gaben der Schlucht ein wildes und urtümliches Gesicht. Wir aßen am Fluss und genossen die Ruhe. Wäre es ein bisschen wärmer, hätten wir die Gelegenheit wohl für ein Bad genutz, so machten wir stattdessen eine kleine Wanderung auf einem schmalen Pfad der sich an der Wand des Canyons entlangzieht. Abwechselnd durch Wald und an den Felsen entlang trafen wir bald auf eine halb zerfallene Hängebrücken die einmal die beiden Flussseiten verbunden hat.

Die Tara.

…eher nicht mehr so oft benutzt….

Wir gingen nich ein Stück weiter auf dem Weg bis wir an einer Stelle, von wo aus man einen schönen Überblick über das Flusstal hätte, wieder umkehrten. Am Auto angekommen packte ich das Packraft, mein kleines Schlauchboot, in den Rucksack und machte die Wanderung nochmal um mit dem Boot zurück zu fahren. Vom Wasser aus eröffnete sich nochmal ein ganz neuer Blick auf diesen schönen Ort. Wie schwebend glitt man über Kiesbänke, Felsblöcke und feinen Sand hinweg, glaubte fast man könnte sie erreichen wenn man die Hand ins Wasser streckte und doch lagen sie viele Meter tief unter einem. Über mir ragten die Wände steil, bestimmt 350m weit auf. Viel zu schnell war ich wieder zurück am Parkplatz!

Doch wir mussten weiter, wenn wir heute noch das Tagesziel, den Durmitor Nationalpark erreichen wollten. Auf der Straße zogen sich die Kilometer endlos dahin, auch wenn es Spaß machte, durch die Schlucht zu fahren und man durch das langsame Fahren viel mehr von der Umgebung wahrnahm, mussten wir doch auch vorran kommen. Als wir die Schlucht verließen, wurde die Straße etwas breiter und der Wald bestand mehr und mehr aus hohen Fichten. Hier und da sahen wir die gefällten Stämme zum Abtransport am Straßenrand liegen, aber außer einem weißen Geländewagen begegneten wir lange Zeit keinem anderen Menschen. An den Wald schloss einer karge Hochebene an. Hier wuchsen kleine, krumme Kiefern und ab und zu stand auf einer Anhöhe eine Gruppe Buchen wie Farbkleckse in der graugrünen Landschaft. Die Natur erinnerte ein wenig an die Hochflächen der heimischen Alb, auch hier ließ der poröse Kalkstein Wasser sofort versickern. Eingestürzte Dolinen waren über die Hochflächen verstreut und an vielen Stellen war der Boden von Steinen durchsetzt und trug nur trockenes Gras oder niedere Büsche als einzige Vegetation. Einzelne Höfe lagen auch hier verstreut und verlassen in der Landschaft, es schien, als ob die Menschen zusammen mit den Kühen und Schafen, die man in solch einer Gegend erwartet hätte, verschwunden wären. In einem kleinen Dorf, das malerisch eingebettet daliegt, trafen wir das erste mal wieder auf Menschen, das Leben schien hier einen gemächlicheren Gang zu gehen. Ein Alter Schäfer hütete seine Tiere auf einer Wiese, zwei Hunde jagten sich über die Straße und durch die offenen Vorgärten – keinen störte das. Es gab ein kleines Café und einen Laden der lokale Produkte vertreibt, die Menschen spalteten Holz für den Winter und setzten es in großen Reihen vor den Häusern auf. Die ganze Szene wirkte wie aus einem Heimatfilm längst vergangener Tage.

Nach dem Dorf fällt der Weg wieder steil in eine Schlucht ab, nur um auf der anderen Seite ebenso steil wieder aus ihr heraus zu klettern. Wir kommen wieder nur sehr langsam vorran, dazu kommen die zahlreichen Pausen um Fotos zu machen.

In ständigem Bergauf und Bergab windet sich die Straße von Tal zu Tal.

Als die Sonne sich langsam dem Horizont zu neigte, erklomm der Bus das nächste Hochplateau. Weit konnte man den Blick hier über die tiefen Schluchten, die Wälder und Ebenen streifen lassen. Den Horizont bildeten Berge, in deren steilen Wänden noch Reste von Schnee klebten, die untergehende Sonne tauchte alles in ein warmes, rötliches Licht und wir beschlossen, hier die Nacht zu verbringen. Den Bus parkten wir auf einer Wiese am Straßenrand, um uns herum nur Natur und über uns der klare und wolkenlosen Himmel des Balkan!

Wo geht’s lang Madeleine?!

Am nächsten Morgen herrschte schon wieder traumhafter Sonnenschein! Uns wurde mal wieder bewusst welches Glück wir mit dem Wetter bisher haben! Bis auf ein paar Tage in Bosnien hatten wir immer Sonne und klaren Himmel!

Der nächste Morgen mit der vor uns liegenden Straße.

Als wir weiter fuhren, war es bereits wieder später Vormittag. Wie gestern zog sich das schmale Sträßchen schier endlos durch die Hochebene. Ein Schild zeigte 16,8 Km bis zur nächsten größeren Stadt an, doch wir brauchten eine gute Stunde, um sie zu erreichen. Der Blick auf die Karte verriet auch, dass wir gestern nur ca 50 Km Luftlinie vorangekommen waren, obwohl wir stundenlang durch die Landschaft fuhren! Hier, mitten im Durmitorgebirge, sind Entfernungen  wohl relativ. Das Land ist unglaublich abgeschieden. Nicht, dass man keine Menschen treffen würde, aber die Häuser und Dörfer liegen so verstreut das man selbst mit dem Auto Stunden benötigt, um in die nächste Stadt zu kommen. Wir fragten uns häufig, wie das Leben hier oben wohl ist, für uns sieht es idyllisch aus aber, wir haben wahrscheinlich auch mehr Krempel im Auto dabei als manche Leute hier im ganzen Haus….Wer hier oben lebt, oder leben muss, verdient Respekt und wenn man sein eigenes Leben damit vergleicht kann man nur ahnen wie gut es einem geht und wie einfach wir es in vielem haben.

Kurz bevor die Straße von der Hochebene in Richtung der Stadt Zabeljak abfiel, trafen wir auf eine Liftanlage, die auf die Bedeutung des Wintersports in dieser Gegend hinweist. Tatsächlich ist Zabeljak so etwas wie das Wintersport – Mekka Montenegros, jetzt im Herbst ist allerdings noch wenig los und viele der Ferienwohnungen und Apartments standen leer. Eher durch Zufall sahen wir am Straßenrand ein Hinweisschild, dass vor einem die Straße kreuzenden Mountainbike Trail „warnt“. Diese Gelegenheit durfte natürlich nicht ungenutzt bleiben, schnell war das Rad vom Träger genommen und die Radklamotten angezogen. Allerdings wollten erst beide Schläuche geflickt werden, bevor es dann endlich losgehen konnte. Madeleine fuhr derweil mit dem Bus zu einem vorher auf der Karte bestimmten Parkplatz am Crno Jezero, dem „Schwarzen See“, wo wir uns wieder treffen wollten. Ich freute mich, endlich mal wieder auf dem Rad zu sitzen und die Abfahrt ging mal wieder viel zu schnell vorbei – auch wenn ich am Ende eher nach Gefühl durch den dichten Nadelwald fuhr und ein ganz klein wenig erleichtert war, als ich den grünen Bus auf dem plötzlich aus dem Wald auftauchenden Parkplatz entdeckte. Zusammen machen wir nach dem Mittagessen eine Radtour um den See. Dieser ist in der letzten Eiszeit durch Gletschereinwirkung entstanden und bekommt sein Wasser sowohl von umliegenden Bächen als auch aus unterirdischen Quellen. Seine Farbe ist eher Grün als Schwarz und er teilt sich in einen kleinen und einen größeren Teil, die jetzt bei Niedrigwasser durch eine schmale Landbrücke verbunden sind. Der Weg wurde immer verblockter und so begnügte sich Madeleine mit der Runde um den besser zugänglichen größeren Teil des Sees. Ich trug und schob mehr, als das ich fahre, um den kleinen See und wir trafen uns nach einiger Zeit an unserem Startpunkt wieder.

Der Crno jezero oder schwarze See

Später in der Stadt kauften wir frisches Trinkwasser, das uns fast ausgegangen wäre und weitere Lebensmittel bevor wir die Fahrt nach Süden fortsetzten. Auf der M6 ging es immer bergab nach Šavnik, hier wanden wir uns nach links um auf einer kleineren Straße nach Kolašin zu fahren. Die Richtungsänderung bedeutete auch Abschied von dem so beeindruckenden Durmitor zu nehmen. Ein letztes Mal sahen wir auf die schroffen Gipfel und die darunter liegende Hochebene mit ihren bunten Buchenwäldchen, dann führte die Straße über einen Bergrücken und auf der anderen Seite hinunter in ein langgestrecktes Tal.

Auch hier fühlte man sich sofort wieder weit weg, obwohl die Kilometerangabe zur nächsten Stadt lächerlich kurz erscheinen mochte. Doch wen wundert das bei einem Land, dass die Unzugänglichkeit im Namen trägt, Montenegro ist ein Land aus Bergen, zerschnitten von tiefen und unzugänglichen Schluchten und in weiten Teilen bedeckt von zerklüfteten Hochebenen und dichten, dunklen Wäldern. Oft war ich froh, die Distanzen bequem im Auto überbrücken zu können, doch beim Anblick von so manchem Gipfel, einer Felswand oder der Hochebene keimt der Gedanke, diese Landschaft gern intensiver, langsamer und gründlicher kennenlernen zu dürfen….wer weiß.

Solche Begegnungen gehören zum Alltag.

Schon öfters haben wir die Erfahrung machen dürfen, dass in Montenegro der Straßentyp auf dem Navi nichts mit dem Straßenzustand zu tun hat. Generell kann man sagen das die roten Straßen auf der Karte gut ausgebaut sind und bedenkenlos befahren werden können. Gelbe Straßen, oft wichtige Verbindungen zwischen Orten und Städten, können dann schon alles sein. Einspurig, kurvenreich und schlaglochgespickt auf der einen Seite, aber auch sanft dahinfließende Bänder aus Asphalt auf der anderen. Die Schwierigkeit liegt weder im einen noch im anderen, eher im abrupten Wechsel der beiden Zustände. Ach ja und es gibt da noch die auf der Karte weiß eingezeichneten Straßen, aber das ist dann nochmal eine anderes Thema…

Als es Abend wurde, begannen die Wälder zu leuchten und jede Biegung offenbarte neue Einblicke in herbstliche Seitentäler. Nach einer letzten Steigung ging es dann schließlich nur noch bergab nach Kolašin. Die Stadt, die an der Tara liegt, sahen wir nur auf der Durchfahrt. Sie machte einen etwas heruntergekommenen Eindruck, wieder das uneinheitliche Stadtbild mit Vorstadthäusern, Einkaufszentren, Hotels und öffentlichen Gebäuden in scheinbar zufälliger Reihenfolge. Erneut die Bauruine neben der frisch verputzten Fassade und im Randbereich zerfallene Häuser in denen dennoch Menschen leben und ihrem Alltag nachgehen. Der Grund, warum wir nach Kolašin gekommen waren, ist aber auch weniger die Stadt sondern eher ein Klettergebiet das es hier geben sollte. Tatsächlich fanden wir ein Hinweisschild, auf dem ein solches ausgeschrieben ist, und suchten uns in der Nähe auf einer Wiese einen Übernachtungsplatz. Morgen konnten wir dann also endlich zum zweiten Mal in drei Wochen die Klettersachen auspacken!

– TOBI –

 


1 Kommentar

Suse · 7. November 2017 um 19:52

Absolut traumhaft schöne Bilder! Alles Liebe weiterhin für euch….Suse.

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