Den Tag 25 begannen wir am Vormittag mit Klettern im sogar eigens ausgeschriebenen, jedoch etwas verwahrlosten Kletterfelsen in Kolašin. Tobi hatte im Internet Beschreibungen von verschiedenen Klettergebieten in Montenegro gefunden, die vor einigen Jahren mal von ein paar Kletterfreaks aus Deutschland erschlossen wurden. Tobi konnte ein paar Routen machen während ich ihn sicherte. Der Fels war nicht schlecht, jedoch am Hang gelegen, was es schwierig machte für mich beim Sichern guten Stand zu haben.

Das Schild zum Klettergebiet….

…und der Kletterfelsen!

Besser war das Klettergebiet in Gusinje, was wir als nächstes noch am gleichen Tag ansteuerten.
Auf der Fahrt dorthin kamen wir durch sehr ländliche Gegenden, was einen unverfälschten Eindruck in die Lebensweise der Menschen dort bot. Jedoch waren die kleinen Ansiedlungen von einfachen Bauernhäusern auch immer wieder unterbrochen von leer stehenden Hotelbauten oder fast prunkhaft anmutenden Anwesen, was ein sehr unhomogenes Bild erzeugte aus dem man nicht recht schlau wurde… Vielerorts wurde auch Müll oder Wiesen abgebrannt, was dichte Rauchschwaden über der Straße verursachte und wo man sich fragte, wieso wir in Deutschland so viel über Feinstaub diskutieren wenn andernorts eben auf so eine Weise die Luft und Umwelt verpestet wird. Zusätzlich zu den alten Dieselmotoren, die auf der Straße rum fahren 😉

Auf der Fahrt nach Gusinje

Das Klettergebiet in Gusinje war dann jedoch etwas schwieriger ausfindig zu machen, da es nicht offiziell durch ein Schild oder dergleichen kenntlich gemacht war. Letztlich fanden wir es dennoch und konnten dann auch direkt davor auf einem Parkplatz übernachten, wo sich außerdem einige Quellen befanden. Am späten Nachmittag testeten wir noch eine Route, der Rest sollte dann das Programm für den nächsten Vormittag bilden.
In diesem Klettergebiet zeigte sich, dass der Sport als solcher im Land wohl noch wenig populär zu sein scheint. Denn eigentlich gab es eine Vielzahl guter Routen und auch das Gebiet war richtig schön gelegen, in einem kleinen Tal zwischen Bergen eingerahmt, außerdem gab es auch noch eine ganze Menge Boulderfelsen. Trotzdem waren die Routen teils stark zugemoost und überwachsen und dadurch nur schwer erkenntlich und machten die Passagen stellenweise rutschig und unkletterbar. Das ist sehr schade, denn der Platz bietet eigentlich tolle Bedingungen für diesen Sport!

Klettern mit Aussicht in Gusinje

Der See wurde von einer Vielzahl Quellen gespeist.

Am Nachmittag hieß es dann nach einer Woche wildcampen in den Bergen Montenegros endich wieder Richtung Küste und einen Campingplatz aufsuchen. Das Duschbedürfnis war inzwischen dann doch nicht mehr so leicht zu leugnen, außerdem hatten wir schon den zweiten Tag kein Wasser mehr in unserem Tank und das dreckige Spülgeschirr stapeltes sich schon 😉
Aufgrund des Mangels an sauberem Geschirr beschlossen wir dann auch noch im Ort etwas Mittag essen zu gehen. Als wir mit dem Auto gerade durch eine Straße mit einigen Restaurants und Café fuhren und wir eines davon für ansprechend befanden, kam aus genau diesem Restaurant ein Mann auf uns zu, der davor an einem Tisch gesessen hatte. Auf Deutsch sprach er uns an, wo wir herkamen. Wir waren ganz erstaunt und es stellte sich raus, dass er in Sindelfingen lebt und gerade auf Heimatbesuch in Montenegro war. Wir parkten also schnell das Auto und setzten uns an den Nachbartisch neben ihn. Dort plauderten wir mit ihm darüber, dass Nürtingen inzwischen ein eigenes Kennzeichen hat, was er bis dahin noch nicht wusste und weswegen er uns auch gefragt hatte, woher wir kämen. Außerdem erzählte er, dass er oft mit seiner Frau in Metzingen zum Einkaufen gehe usw. Das erschien einem schier absurd, hier in der Fremde plötzlich so unverhofft jemanden aus der Heimat zu treffen. Aber es war eine total nette Begegnung und er sorgte noch dafür, dass wir von den hiesigen Grillspezialitäten einen gemischten Teller bekamen und somit mal von allem etwas probieren konnten. Bald verabschiedete er sich dann auch und ließ uns mit unserem leckeren Mittagessen und ungläubigem Staunen über diesen netten Zufall zurück.

Den Weg zurück zur montenegrinischen Küste wollten wir dann durch Albanien nehmen. Denn auf dieser Strecke sollte es wohl eine brandneue, supertolle Straße in Top-Zustand durch die Berge geben, von der wir nun schon mehrmals die Leute, eben auch unsere Restaurantbekanntschaft, schwärmen hören hatten. Wir waren gespannt!
Doch erst fuhren wir beinahe illegal aus Montenegro aus. An der Genzstation standen ein paar Männer vor einer Hütte. Wir machten extra langsamerund sahen erwartungsvoll zu ihnen hinüber, jedoch machte niemand Anstalten etwas von uns zu wollen und die Schranke stand offen. Also fuhren wir langsam durch und kamen nach ca. 200m auch schon an den Grenzposten, der den Eintritt nach Albanien markiert. Doch da bemerkten wir plötzlich einen Polizisten und einen Mann in Zivil hinter uns anlaufen, die uns dann zu Verstehen gaben, dass wir soeben unerlaubt über die montenegrinische Grenze gefahren wären und bitte nochmal zurück kommen sollten. Der Polizist war zum Glück ganz sachlich und nicht aufgebracht, der andere Mann konnte Deutsch sprechen und erklärte uns, dass alles ok sei und es kein Problem wäre. Wir sollten lediglich nochmal zurückfahren und offiziell die Grenze passieren. Was wir dann natürlich auch brav taten. Das war uns im ersten Moment ja schon etwas unangenehm, hatten wir das ja nicht beabsichtigt…
Der deutschsprechende Mann entpuppte sich dann sogar auch noch als ein in der Gegend von Mannheim lebender Montenegriner, der ebenfalls gerade Heimaturlaub machte und auch in die andere Richtung über die Grenze wollte um einen Ausflug in die Berge zu machen. Wir plauderten mit ihm und erfuhren, dass die Behörden hier wohl etwas langsamer seien und man generell mit längeren Wartezeiten an den Grenzen rechnen müsse. So dauerte es dann auch ca. 20 Minuten, bis wir unsere Papiere zurückhatten und weiterfahren konnten. Am albanischen Grenzposten ging es zum Glück etwas schneller.
Zuerst waren wir etwas belustigt, da direkt nach der Grenze die Straße in eine Schotterpiste mündete und wir scherzten, dass das wohl die vielgelobte EU-finanzierte Straße sei. Doch nach ein paar Kilometern bog man dann doch ein eine gut geteerte Straße mit Mittelstreifen ein, gegen die man wirklich nichts sagen konnte.

Highway to Albania 🙂

Albanische Straße in gutem Zustand

EU finanzierte Straße in ( noch ) gutem Zustand

So fuhren wir dann eine ganze Weile durch die albanischen Berge, welche zumeist eher trist erschienen, da sie nicht sehr abwechslungsreich bewachsen waren, sondern hauptsächlich aus grauem Fels bestanden.

Wieder an der Grenze zu Montenegro angekommen, welche sich am Skadar-See befindet, stießen wir auf ziemlich chaotische Zustände. Es herrschte ungeduldiger Drängeln, Unklarheit darüber, auf welcher Spur an sich nun einzuordnen hat und allgemein war sehr viel los an der Grenze. So verbrachten wir auch hier über eine halbe Stunde, bis wir wieder in Montenegro waren.

Die Grenze zu Montenegro

Dort beeilten wir uns dann, noch vor Einbruch der Dunkelheit in Petrovac anzukommen, wo wir einen Campingplatz suchen wollten. Als erstes steuerten wir den an, der direkt am Strand ausgeschrieben war. Leider war dieser ziemlich verwahrlost und ungepflegt, was obendrein auch das Bild der ansonsten recht hübschen Bucht verschandelte… Zum Glück gab es ein wenig oberhalb der Küste direkt noch einen aAnderen Platz, der das komplette Gegenteil darstellte. Super gepflegt, hübsch angelegt, saubere Sanitäranlagen und der Besitzer sprach sogar Deutsch. Außerdem war er auch noch billiger, als der erste am Strand. Glücklich bezogen wir unseren Platz und genossen eine heiße, reinigende Dusche 😊
Der Ort hatte jedoch nicht viel zu bieten. Beim herfahren konnten wir von oben einen Blick auf ihn werfen, der uns nicht sonderlich einladend erschien, da größtenteils mit Hotels zugebaut. Unser Platz lag einpaar Kilometer außerhalb und so begnügten wir uns am nächsten Tag mit Wäsche waschen, einem kleinen Strandspaziergang und dem Besuch der kleinen Supermärkte, wo wir ein paar Dinge einkauften. Außerdem war das Wetter inzwischen sehr kühl und regnerisch geworden, was obendrein nicht zu allzu großer Aktivität im Freien einlud.

Doch ergab sich mal wieder etwas anderes, was uns dann doch genug beanspruchte: Katzengeschichte Nummer 2…
Diese begann im Prinzip dadurch, dass wir mit unseren am Mittag eingetroffenen Nachbarn ins Gespräch kamen, die auch mit einem Campervan unterwegs waren und eine Katze dabei hatten! Daraufhin erzählten wir von unserer Katzengeschichte und dass wir es doch ein paar mal bedauert haben, dass wir sie nicht mitgenommen hatten. Die beiden meinten, es sei gar kein Problem mit ihrer Katze und so weiter. Natürlich dachte ich dann gleich, oh man, wieso haben wirs nicht einfach gemacht, es scheint ja zu gehen! Und trauerte schon wiederum unseren zurückgelassenen Gefährten…
Dann, am Abend, kam unsere Nachbarin plötzlich an unsere Bustüre mit einem kleinen weißen Babykätzchen im Arm und setzte es mir in den Schoß. Es sei ihnen von außerhalb des Platzes bis hierher hinterhergelaufen, aber da sie ja schon eine Katze hätten, gab sie sie uns mit dem Kommentar, dass das jetzt unsere sei.
Uff. Nun wurde uns wortwörtlich erneut so ein kleines Wesen zugetragen, was wir natürlich auf Anhieb ins Herz schlossen. Des kleine war extrem anhänglich und schrie fast wie ein kleines Kind, wenn wir es auf den Boden setzten. Es sprang dann einfach an einem hoch und kletterte einem auf den Rücken. Es folgte uns auch als wir noch ein paar mal den Bus verließen, um unsere Wäsche vom Waschhaus zu holen, Geschirr zu spülen oder Zähne zu putzen. Immer kam es auf Schritt und Tritt mit und stieg danach wie selbstverständlich wieder in den Bus ein. Wir gewährten der kleinen Katze eine Nacht im Bus, wo sie sich dicht an meinen Hals schmiegte und in meinen Haaren vergraben, zufrieden schnurrend seelig bis zum nächsten Morgen schlief. An diesem Tag wollten wir weiter. Doch was sollten wir jetzt mit dem Tier machen? Es lag irgendwie eine drückende Stimmung zwischen uns in der Luft, die wohl daher rührte, dass wir erneut vor einer schwerwiegenden Entscheidung standen. Diese Katze hatte uns mit ihrer Art fast noch mehr eingenommen als die erste. Aber diverse Zweifel und die Sorge, in wieweit es unsere Reise, trotz all den positiven Nebenenffekten, eventuell auch ins Negative verändern würde, da man sich natürlich dann auch nach den Bedürfnissen des Tieres richten muss und es natürlich auch sein kann, dass es verloren geht, sich verletzt, krank wird usw… Schlussendlich ließen wir die Katze zurück, was bei mir diesmal mit Tränenvergießen und dem festen Vorsatz endete, sich nie wieder mit dem Gedanken zu tragen eine Katze mitnehmen zu wollen und zukünftige Begegnungen mit ähnlichen herzergreifende Wesen von vornherein zwar als schön, aber zeitlich begrenzt zu betrachten.
Wir werden sehen… Jedenfalls bereuen wir es heute schon wieder, sie nicht mitgenommen zu haben. Schlimm ist das…!

Die bevorzugte Position für ein Nickerchen

Wir machten dann auf der Weiterfahrt Richtung Albanien noch Halt in Bar, um diverse Läden erfolglos nach Spiritus für unseren Kocher abzusuchen und in Ulcinj. Dieses Küstenstädtchen stellten wir uns eigentlich ganz nett vor, konnte uns dann aber wenig begeistern, da der alte Stadtkern eigentlich so gut wie ausgestorben schien und hier wohl außerhalb der Saison wirklich nichts los war.

Ulcinj

Wir schafften es dann nicht mehr bei Tageslicht über die Grenze nach Albanien zu kommen und da die Straßen- und Sichtverhältnisse sehr bescheiden waren, suchten wir uns wieder einen Stellplatz am Straßenrand. Irgendwie bedrückt von diesem Tag krochen wir schon um kurz nach sieben in die Schlafsäcke. Doch es war kein ruhiger Schlaf, da sich draußen ein regelrechter Sturm zusammenbraut und schließlich beschlossen wir irgendwann, das Dachzelt einzuklappen, da wir fürchteten, dass der starke Wind eventuell die Seitenwände beschädigen könnte, und uns unten im Bus mit relativ wenig Platz auf der umgeklappten Rückbank auszubreiten, wobei Tobi die Füße auf unseren Kleiderkisten ablegen musste.
Am nächsten Tag hieß es dann wirklich Einzug in unser nächstes Land, Albanien, zu nehmen. An dieser Grenze ging es immerhin organisierter und geordneter zu, wir mussten jedoch trotzdem mindestens eine halbe Stunde warten. Das waren wir von den ganzen bisherigen Grenzen gar nicht gewöhnt.
Wir steuerten sogleich einen Campingplatz in der Stadt Skodra an, der uns schon in Bosnien von einem slowenischen Paar empfohlen wurde. Hier trafen wir auch das tschechische Paar mit der Buskatze wieder! Wir beschlossen, gemeinsam ein bisschen die Stadt zu erkunden und verbrachten einen netten Nachmittag zu viert. Wir stiefelten den Berg zur Festung über der Stadt hoch und streiften danach noch ein bisschen durch die Stadt.

Blick von der Festung auf die Stadt.

Irgendwie erinnerte es und hier jedoch eher an Marokko oder Bolivien, was die Zustände der Straßen und den Verkehr anging. Es kam einem Irgendwie nicht mehr vor, als wäre man noch in Europa. Verbunden war dieser Eindruck auch mit dem Gefühl, plötzlich viel mehr von dein Einheimischen beäugt zu werden und wirklich als „anders“ aufzufallen. David und Veronika, mit denen wir unterwegs waren, waren schon einige Male in Albanien und meinten, dass der Norden Albaniens auch noch recht ärmlich sei und je weiter man in den Süden komme, desto mehr entwickelt und moderner werde das Land.

Die Festung soll die Größte in Albanien sein!

Zahnbehandlung gefällig !?

Der Skadarsko jezero.

Heute verbrachten wir den Tag bisher ausschließlich mit dem Nachtragen von Tagebuch und Blog, sodass wir endlich mal wieder auf dem aktuellen Stand und nicht immer ein paar Tage hinterher sind. Außerdem haben wir uns potenzielle Ziele für unsere weitere Zeit in Albanien rausgesucht, wovon es jedoch ziemlich viele gibt. Am Nachmittag machten wir noch einen Spaziergang zu Skadar-See und abends leisteten wir uns ein leckeres Abendessen im Restaurant, welches zum Campingplatz gehörte. Wir aßen zusammen mit einem älteren deutschen Paar, welches eben 6 Wochen Alabanien hinter sich hatte und generell schon von so einiger Reiseerfahrung erzählen konnte. Von ihnen bekamen wir ein paar Tipps und es war sehr nett, wieder mal ein bisschen Gesellschaft zu haben! Das Restaurant war im Übrigen echt edel und schien wohl etwas gehobeneres hier zu sein, letztlich zahlten wir aber trotzdem nur umgerechnet 16 Euro zusammen, was doch sehr günstig war für so ein gutes und umfangreiches Essen mit Salat als Vorspeise, Fisch und Fleisch als Hauptgerichte und dazu jeweils einen halben Liter Bier. Morgen geht es weiter nach Tirana! Nach dem wir beschlossen hatten, dem kurzzeitig aufgekeimten Gedanken, nochmal umzukehren, nach Petrovac zurückzufahren und das Kätzchen doch noch zu holen, zu widerstehen…

Campingplatz Legjenda. Hier lässt es sich aushalten.

Wir werden schätzungsweise ca. eine Woche für dieses Land einplanen und natürlich nur ein paar der vielen, interessanten Dinge sehen können, die der Reiseführer anpreist. Aber wir wollen auch noch etwas von Griechenland sehen und Süditalien sollte wenn möglich auch drin sein, deswegen müssen wir uns auf ein paar Highlights beschränken. Klar ist, dass unserer Reise generell gesehen nicht den Anspruch hat, die Länder, durch die wir kommen, vollständig zu erkunden. Sie soll vielmehr einen Einblick verschaffen in die Vielseitigkeit der unterschiedlichen Länder und Lust darauf machen, mal wieder herzukommen und dann eventuell gezielter vorzugehen. Diesmal müssen wir uns mit einem groben Überblick begnügen, wobei wir jedesmal das Gefühl haben, aus einem Land wegzugehen und noch so viel sehenswertes nicht gesehen, so viele nationale Köstlichkeiten nicht gekostet, so viel Kultur und Natur nicht bestaunt und so viele möglichen Begegnungen mit Menschen verpasst zu haben.
Reisen bleibt am Ende doch immer nur Stückwerk. Aber trotzdem sind die Stücke, die man dabei sammelt, in jedem Fall kostbar!

-MADELEINE-


3 Kommentare

Nadine · 27. Oktober 2017 um 16:57

Hey ihr zwei 🙂 oh mann… Das Kätzchen… Ich hab ganz schön pipi in den augen nachdem ich das gelesen habe… Ich glaub ich dürfte nie so eine Reise machen. Ich würde es glaub ich nicht schaffen so n kleines scheißerle zurück zu lassen. Ich kann voll verstehen wie es euch geht 🙈 ich hoffe das trübt eure Stimmung nicht zu arg… Auch wenn solche Begegnungen auf der einen Seite sehr schön sind würde ich euch um des Abschieds willen wünschen nicht nochmal eine dieser Art zu haben.
Ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit in Albanien 🇦🇱
Liebe Grüße von Alex und fühl euch gedrückt ❤

Monique · 31. Oktober 2017 um 9:58

Hallo ihr zwei! Jetzt bin ich auch mal auf dem aktuellen Stand. Einen tollen Urlaubsbericht schreibt ihr. Das macht auf jeden Fall Lust, auch mal selbst ein kleines Abenteuer jenseits der Touri-Hotspots zu erleben!

    T20O15B2I9 · 3. November 2017 um 16:06

    Danke für deinen Kommentar! Na dann hat der Blog ja schon mal etwas gebracht 😊

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